Mittwoch, 21. Mai 2014
Montag, 19. Mai 2014
Portugiesisch! RüRKa #05 (und 04)
Ups, hoffentlich ist's niemandem aufgefallen, gestern hab ich es nicht mehr geschafft, einen Post zu schreiben. Es wäre wahrscheinlich auch zu random geworden...
Dank einer Eingebung auf der Busfahrt nach Hause (oder eigentlich eher nicht, aber ist ja wurscht) bin ich auf die Idee gekommen, ein bisschen weiter Portugiesisch in die Welt zu verbreiten.
Lasset uns also beginnen!
Nach dem erst Lang-lang-ist's-her-Post über Portugiesisch solltet ihr schon Folgendes kennen:
Schreiten wir also fort zu Personalpronomen!
Auf jeden Fall wird in 99% der Fälle des Alltags "você" an Stelle von "tu" in der Konjugation von "er"/"sie" singular benutzt und "vocês" anstelle von "vós" in der Konjugation von "sie" plural. Wo man vielleicht mal ein konjugiertes "tu" hört, ist in O Boticário-Läden, aus mir bis heute noch nicht bekannten Gründen...
Und dann gibt es noch eine Vereinfachung: anstelle des "nós" kann man auch einfach "a gente" verwenden, das soviel wie "die Leute" heißt und wir bedeutet (nicht, wie im Deutschen, "sie" plural) und in der "er"/"sie" singular/"você" Form konjugiert wird.
Ich schätze mal, ich bin so eifrig vorausgerannt, dass ich mit all den Vereinfachungen mittlerweile alle verloren habe... Dazu noch eine kleine Anmerkung: Ich weiß nicht, inwiefern das alles für Portugiesisch aus Portugal gilt. Ich hab mir sagen lassen, dass es schon ziemlich unterschiedliche Dialekte sind. Und Anmerkung Nummer zwei: Ich werde nur das erklären, was auch so im Alltag benutzt wird, also nicht das, was man in Texte schreibt oder in der Schule wissen müsste.
Wie dem auch sei, schreiten (oder stolpern) wir weiter durch die Wirrungen der língua portuguesa.
Wie wär es mit ein paar Verben? Erstmal vielleicht ein paar sehr wichtige, wie sein und haben. Obwohl, viel wichtiger als das ist eigentlich essen und schlafen, also nehmen wie die auch mit;)
Allgemein kann man die Wörter grob nach ihren Endungen ordenen. Es ergeben sich die folgenden Gruppen: Verben auf -ar, -er und -ir. Um ein schönes, regelmäßiges Verb auf -ar zu haben, nehmen wir noch "andar" (laufen, gehen) mit. Natürlich gibt es auch die bösen, unregelmäßigen oder halbunregelmäßigen (?; jaja, irgendwo gibt es dann doch noch eine Logik). Also, machen wir uns dran, die alle zu konjugieren. Dafür werde ich unsere sechs Verben erstmal einsortieren:
-ar: andar
Jetzt kann man schon anfangen, sich Sätze zu basteln. Wie "Ich bin 16 Jahre alt". Oder auch nicht. Das hieße nämlich wörtlich übersetzt "Eu sou 16 anos velho", macht so aber wenig Sinn. Es wird "Eu tenho 16 anos" gesagt. Portugiesisch macht depressiv... (wie es denen erst mit Deutsch gehen muss... :)
Ich denke mal, das war genug für heute (und gestern). Viel Spaß beim Entwurschteln des ganzen Gekröses! Eure Alina
Dank einer Eingebung auf der Busfahrt nach Hause (oder eigentlich eher nicht, aber ist ja wurscht) bin ich auf die Idee gekommen, ein bisschen weiter Portugiesisch in die Welt zu verbreiten.
Lasset uns also beginnen!
Nach dem erst Lang-lang-ist's-her-Post über Portugiesisch solltet ihr schon Folgendes kennen:
- Oi Hi
- Tudo bem Alles gut
- E aí wörtl. "Und dort/danach"
- Bom dia Guten Tag
Schreiten wir also fort zu Personalpronomen!
- Eu ich
- Tu du
- Ele/Ela/Você er/sie singular /du
- Nós wir
- Vós ihr
- Eles/Elas/Vocês sie{m} plural/sie{f} plural/ihr
- Eu
- Ele/Ela/Você
- Nós
- Eles/Elas/Vocês
Auf jeden Fall wird in 99% der Fälle des Alltags "você" an Stelle von "tu" in der Konjugation von "er"/"sie" singular benutzt und "vocês" anstelle von "vós" in der Konjugation von "sie" plural. Wo man vielleicht mal ein konjugiertes "tu" hört, ist in O Boticário-Läden, aus mir bis heute noch nicht bekannten Gründen...
Und dann gibt es noch eine Vereinfachung: anstelle des "nós" kann man auch einfach "a gente" verwenden, das soviel wie "die Leute" heißt und wir bedeutet (nicht, wie im Deutschen, "sie" plural) und in der "er"/"sie" singular/"você" Form konjugiert wird.
Ich schätze mal, ich bin so eifrig vorausgerannt, dass ich mit all den Vereinfachungen mittlerweile alle verloren habe... Dazu noch eine kleine Anmerkung: Ich weiß nicht, inwiefern das alles für Portugiesisch aus Portugal gilt. Ich hab mir sagen lassen, dass es schon ziemlich unterschiedliche Dialekte sind. Und Anmerkung Nummer zwei: Ich werde nur das erklären, was auch so im Alltag benutzt wird, also nicht das, was man in Texte schreibt oder in der Schule wissen müsste.
Wie dem auch sei, schreiten (oder stolpern) wir weiter durch die Wirrungen der língua portuguesa.
Wie wär es mit ein paar Verben? Erstmal vielleicht ein paar sehr wichtige, wie sein und haben. Obwohl, viel wichtiger als das ist eigentlich essen und schlafen, also nehmen wie die auch mit;)
- ser sein (grundlegende, feststehende Eigenschaft)
- estar sein/sich befinden (vorübergehender Zustand)
- ter haben
- comer essen
- dormir schlafen
Allgemein kann man die Wörter grob nach ihren Endungen ordenen. Es ergeben sich die folgenden Gruppen: Verben auf -ar, -er und -ir. Um ein schönes, regelmäßiges Verb auf -ar zu haben, nehmen wir noch "andar" (laufen, gehen) mit. Natürlich gibt es auch die bösen, unregelmäßigen oder halbunregelmäßigen (?; jaja, irgendwo gibt es dann doch noch eine Logik). Also, machen wir uns dran, die alle zu konjugieren. Dafür werde ich unsere sechs Verben erstmal einsortieren:
- -ar: andar
- -er: comer
- -ir: dormir
- unregelmäßig: ser, estar, ter (die man natürlich auch mit -ar bzw. -er klassifizieren könnte)
-ar: andar
- eu ando
- ele anda
- nós andamos
- eles andam
- eu como
- ele come
- nós comemos
- eles comem
- eu durmo (achtung, der Stamm ändert sich!)
- ele dorme
- nós dormimos
- eles dormem
- eu sou
- ele é
- nós somos
- eles são
- eu tenho
- ele tem
- nós temos
- eles têm (der kleine Hut ändert im Grunde nichts an der Aussprache, ...also... ich habe bis jetzt keinen Unterschied mitbekommen)
- eu estou
- ele está
- nós estamos
- eles estão
- eu tô
- ele ta
Jetzt kann man schon anfangen, sich Sätze zu basteln. Wie "Ich bin 16 Jahre alt". Oder auch nicht. Das hieße nämlich wörtlich übersetzt "Eu sou 16 anos velho", macht so aber wenig Sinn. Es wird "Eu tenho 16 anos" gesagt. Portugiesisch macht depressiv... (wie es denen erst mit Deutsch gehen muss... :)
Ich denke mal, das war genug für heute (und gestern). Viel Spaß beim Entwurschteln des ganzen Gekröses! Eure Alina
Samstag, 17. Mai 2014
RüRKa #03
Wenn ich Sie höflichst dazu auffordern dürfte, den Foz do Iguaçu-Post nochmal aufzurufen und die vorgenommenen Änderungen in Augenschein nehmen. Angenehmes Lesen und einen vollendeten Samstag wünscht Alina
Freitag, 16. Mai 2014
São Salvador da Bahia de Todos os Santos RüRKa #02
Heiliger Erlöser der Bucht aller Heiligen - abgeschlossener Kurzroman. Ich kann es einfach nicht lassen, mit den Namen zu trollen, hehe.
Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, wieder der gleiche Kolonialstil, diesmal jedoch weniger eng beisammen und gemütlich, eher ein bisschen pompös. Meiner Meinung und Erinnerung nach. Salvador, so wie alle die Stadt nämlich eigentlich nennen, war ja auch die erste Hauptstadt Brasiliens, gefolgt von Rio de Janeiro und Brasília. Und weil die Stadt schon relativ alt ist und Geschicht hat, gab es auch einiges zu erleben. Zum Beispiel haben wir eine Bootstour (mit einem ein wenig größeren Boot als auf dem Bild) auf eine Insel in der Nähe von Salvador gemacht. Eine absolute Trauminsel, mit fast weißem Strand, keinen Leuten, keinen kleinen Strandhütten, einfach nur Natur und Wasser.
Wasser und Strand ist ja schön und gut, aber was wär schon ein Stadtbesuch ohne Sightseeing?!
Erkennt dieses Bild vielleicht irgendwer entfernt wieder (*hust das Hintergrundbild*) Yey, Bändchen für alle! Zumindest zum Angucken, wollte man selbst welche haben, musste man sie kaufen. Es gibt da so eine nette Tradition, der zufolge man jemandem ein Bändchen schenkt und mit jedem Knoten, mit dem man es am Handgelenk des anderen befestigt, darf dieser sich etwas wünschen. Wenn das Bändchen abfällt, gehen die wünsche in Erfüllung. Dazu bedeutet auch jede Farbe noch etwas.
Oben, durch bestimmt superelegante Verrenkkünste ermöglicht, aus dem Bus herausfotografiert, sieben typisch bahianisch gekleidete Frauenskulpturen, die jede etwas symbolisieren soll. Dummerweise hab ich vergessen, was das war und auch, wie sie heißen...
Im Vordergrund sieht man ein fröhliches Kind in SALVADOR, óbvio, und im Hintergrund ist noch grade so das Ende des Elevador zu erkennen, einem Fahrstuhl, der einen ziemlich schnell von der Unterstadt zur Oberstadt oder umgekehrt transportieren kann.
Das beeindruckende Innere einer Kirche. Hier wurden 600kg Gold verbaut.
"Lächel, du bist in Bahia!" Tu ich doch gerne, wenn auch mit geschlossenen Augen.
Sind die nicht herzallerliebst? Aww, so minikleine und knuffelige Schildkrötis.
Gibt's auch im Modell "ausgewachsen"!
Wen haben wir denn da? Deutschland hat seine Finger im Spiel! Erwischt!
Endlich! Es geht weiter! Ich habe die versprochenen Posts nicht vergessen! Jetzt schlage ich einfach zwei Fliegen mit einer Klappe, haha, bin ich ein Fuchs.
Auf baldige Posts, cheers, Alina
Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, wieder der gleiche Kolonialstil, diesmal jedoch weniger eng beisammen und gemütlich, eher ein bisschen pompös. Meiner Meinung und Erinnerung nach. Salvador, so wie alle die Stadt nämlich eigentlich nennen, war ja auch die erste Hauptstadt Brasiliens, gefolgt von Rio de Janeiro und Brasília. Und weil die Stadt schon relativ alt ist und Geschicht hat, gab es auch einiges zu erleben. Zum Beispiel haben wir eine Bootstour (mit einem ein wenig größeren Boot als auf dem Bild) auf eine Insel in der Nähe von Salvador gemacht. Eine absolute Trauminsel, mit fast weißem Strand, keinen Leuten, keinen kleinen Strandhütten, einfach nur Natur und Wasser.
Wasser und Strand ist ja schön und gut, aber was wär schon ein Stadtbesuch ohne Sightseeing?!
Erkennt dieses Bild vielleicht irgendwer entfernt wieder (*hust das Hintergrundbild*) Yey, Bändchen für alle! Zumindest zum Angucken, wollte man selbst welche haben, musste man sie kaufen. Es gibt da so eine nette Tradition, der zufolge man jemandem ein Bändchen schenkt und mit jedem Knoten, mit dem man es am Handgelenk des anderen befestigt, darf dieser sich etwas wünschen. Wenn das Bändchen abfällt, gehen die wünsche in Erfüllung. Dazu bedeutet auch jede Farbe noch etwas.
Oben, durch bestimmt superelegante Verrenkkünste ermöglicht, aus dem Bus herausfotografiert, sieben typisch bahianisch gekleidete Frauenskulpturen, die jede etwas symbolisieren soll. Dummerweise hab ich vergessen, was das war und auch, wie sie heißen...
Im Vordergrund sieht man ein fröhliches Kind in SALVADOR, óbvio, und im Hintergrund ist noch grade so das Ende des Elevador zu erkennen, einem Fahrstuhl, der einen ziemlich schnell von der Unterstadt zur Oberstadt oder umgekehrt transportieren kann.
Das beeindruckende Innere einer Kirche. Hier wurden 600kg Gold verbaut.
"Lächel, du bist in Bahia!" Tu ich doch gerne, wenn auch mit geschlossenen Augen.
Sind die nicht herzallerliebst? Aww, so minikleine und knuffelige Schildkrötis.
Gibt's auch im Modell "ausgewachsen"!
Wen haben wir denn da? Deutschland hat seine Finger im Spiel! Erwischt!
Endlich! Es geht weiter! Ich habe die versprochenen Posts nicht vergessen! Jetzt schlage ich einfach zwei Fliegen mit einer Klappe, haha, bin ich ein Fuchs.
Auf baldige Posts, cheers, Alina
Donnerstag, 15. Mai 2014
Ein Versuch: der Rückreisekalender #01
Erstmal ein allgemeines Hallo! Ich lebe noch!
Auch wenn fast niemand daran geglaubt hätte, so lange wie ich schon wieder nichts mehr gepostet habe... Momentan kommen ein Haufen Sachen zusammen, allem voran die bevorstehende Abreise. Und da hab ich mir überlegt, jetzt könnt ich ja noch mal richtig reinhauen und jeden Tag was posten, es sind nämlich noch genau 24 Tage, bis ich in Deutschland wieder ankomme. Ein sehr komisches Gefühl. Es ist, als würde ich hier schon sehr lange wohnen und gleichzeitig entdecke ich immernoch neue Sachen, verbessere mein Portugiesisch oder fange einfach mal so an, Taekwondo zu trainieren. Mir rennt die Zeit weg. Aber im selben Moment freue ich mich auch, endlich wieder nach Deutschland zurückzukommen und alle meine Lieben wiederzusehen. Eine schwierige Angelegenheit. Wahrscheinlich wird am kompliziertesten, alle die und alles das (physisch) zurückzulassen, die bzw. das ich kennengelernt habe. Zum Glück werden mir die Erinnerungen und Veränderungen bleiben; so vieles habe ich in mein Herz aufgenommen.
Auch wenn fast niemand daran geglaubt hätte, so lange wie ich schon wieder nichts mehr gepostet habe... Momentan kommen ein Haufen Sachen zusammen, allem voran die bevorstehende Abreise. Und da hab ich mir überlegt, jetzt könnt ich ja noch mal richtig reinhauen und jeden Tag was posten, es sind nämlich noch genau 24 Tage, bis ich in Deutschland wieder ankomme. Ein sehr komisches Gefühl. Es ist, als würde ich hier schon sehr lange wohnen und gleichzeitig entdecke ich immernoch neue Sachen, verbessere mein Portugiesisch oder fange einfach mal so an, Taekwondo zu trainieren. Mir rennt die Zeit weg. Aber im selben Moment freue ich mich auch, endlich wieder nach Deutschland zurückzukommen und alle meine Lieben wiederzusehen. Eine schwierige Angelegenheit. Wahrscheinlich wird am kompliziertesten, alle die und alles das (physisch) zurückzulassen, die bzw. das ich kennengelernt habe. Zum Glück werden mir die Erinnerungen und Veränderungen bleiben; so vieles habe ich in mein Herz aufgenommen.
~~~
Auch wenn dieser Post nicht wirklich lang ausgefallen ist, für heute nur soviel. Es werden sich wahrscheinlich alle Posts eher in kleinerem Rahmen halten.
Nur eins noch: Das Wort, das ich für diesen Versuch einer Reihe benutzen werde, Rückreisekalender, war mir dann doch ein bisschen lang. Und da hab ich einfach etwas gemacht, das ich für ziemlich brasilianisch halte. Ich hab das Wort nämlich einfach abgekürzt, zu RüRKA. Wichtig bei diesen Abkürzungen ist, dass man sie auch sprechen kann (gut, diese hier sollte für Brasilianer eher schwierig sein, weil "R" am Anfang eines Wortes wie ein "H" ausgesprochen wird und der Buchstabe "Ü" nicht (mehr) existiert). Toll, wieder was gelernt!
Ihr hört morgen wieder was von mir ;) Alina
Freitag, 11. April 2014
Gedanke - an -im Grunde genommen- Nachbarn
Ich weiß, eigentlich ist auch das nichts, was hier in den Blog gehört. Doch ich habe mir dieses Video angeschaut und mir ist klar geworden, wie gut es uns eigentlich geht. Wie verdammt nochmal gut es uns geht und anderen nicht.
Montag, 7. April 2014
Recife/Olinda/Porto de Galinhas - Zu viel des Guten
Anders kann ich es einfach nicht sagen. Es war einfach sooo schön! Besonders Olinda; dazu eine kleine Anekdote: Aufgrund der WM 2014 wurden überall WM-Straßenschilder aufgestellt, die Wege zu Städten oder die Namen der Städte anzuzeigen, eben was Straßenschilder so machen. Und Olinda hat auch eins bekommen. Auf dem steht erst, wie auf eigentlich allen Schildern, der Portugiesische Name und dann der Englische. Als da lautete "Oh Pretty!", zumindest nach Meinung der Schildermacher. Also wer würde denn nicht in einer solchen Stadt leben wollen, frag ich mich da?
Olinda (oder Oh Pretty bzw. als Deutsche Übersetzung Oh Schöne) beschreibt - zumindest den historischen Teil durch den die Schar fröhlicher Menschchen gewandelt ist - ganz treffend.
Die Bilder können mal wieder nur eine Idee dessen geben, was die Stadt wirklich ausmacht. Irgendwie gelingt es mir noch nicht so ganz, das korrekte Feeling fotografisch einzufangen...
Diese kleinen Regenschirme, die dort im Fenster hängen, sind ganz typisch für diese Region oder genauer gesagt für einen Tanz, von dem ich auch noch später ein Video zeigen werde.
Ein Meerblick. Erinnert extrem an den Süden Europas, finde ich.
Dieser sehr bunte und quirlige Tanz heißt Frevo.
Hier sind wir in Recife, fotografiert aus dem Bus heraus. Wir haben nämlich nicht wirklich etwas in Recife gemacht, es war eher nur eine kleine Stadtbummelei, aber -
- natürlich waren wir noch einmal Strand. Am Hühnchenhafen (so würde Porto de Galinhas übersetzt heißen). Eigentlich wollte ich nur mal die putzigen kleinen Strandwägelchen zeigen, die dort immer durch die Gegend fahren und Essen und Getränke verkaufen.
Mittlerweile hab ich schon (haha, "schon") über die Hälfte der vorgenommenen Posts über die Nordosten-Reise hinter mir! Lobgesänge mögen beglückt zu Himmel gejauchzt werden (oder alternativ in Richtung Brasilien)! Eure Alina
Olinda (oder Oh Pretty bzw. als Deutsche Übersetzung Oh Schöne) beschreibt - zumindest den historischen Teil durch den die Schar fröhlicher Menschchen gewandelt ist - ganz treffend.
Die Bilder können mal wieder nur eine Idee dessen geben, was die Stadt wirklich ausmacht. Irgendwie gelingt es mir noch nicht so ganz, das korrekte Feeling fotografisch einzufangen...
Diese kleinen Regenschirme, die dort im Fenster hängen, sind ganz typisch für diese Region oder genauer gesagt für einen Tanz, von dem ich auch noch später ein Video zeigen werde.
Ein Meerblick. Erinnert extrem an den Süden Europas, finde ich.
Dieser sehr bunte und quirlige Tanz heißt Frevo.
Hier sind wir in Recife, fotografiert aus dem Bus heraus. Wir haben nämlich nicht wirklich etwas in Recife gemacht, es war eher nur eine kleine Stadtbummelei, aber -
- natürlich waren wir noch einmal Strand. Am Hühnchenhafen (so würde Porto de Galinhas übersetzt heißen). Eigentlich wollte ich nur mal die putzigen kleinen Strandwägelchen zeigen, die dort immer durch die Gegend fahren und Essen und Getränke verkaufen.
Mittlerweile hab ich schon (haha, "schon") über die Hälfte der vorgenommenen Posts über die Nordosten-Reise hinter mir! Lobgesänge mögen beglückt zu Himmel gejauchzt werden (oder alternativ in Richtung Brasilien)! Eure Alina
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